Achtsamkeit am Donnerstag
Warum ich diese Serie gestartet habe
In einer Welt voller Hektik und Ablenkungen verlieren wir oft das Wichtigste aus den Augen: den Moment, der gerade ist. Achtsamkeit hilft uns, wieder zu spüren, zu sehen, und den Moment mit allen Sinnen zu erleben – ohne Ablenkung, ohne Eile. Sie öffnet die Tür zu mehr Ruhe und Klarheit und lässt uns das Leben wieder ganz bewusst genießen.
Mir fällt immer wieder auf, wie viele Menschen im „Tun“ stecken, aber nie wirklich „da“ sind. Doch das muss nicht so bleiben.
Deshalb lade ich Dich ein, mit mir auf eine Reise zurück ins Hier und Jetzt zu gehen. Jeden Donnerstag findest Du hier kleine Impulse, die Dir helfen, den Moment zu spüren und aufmerksamer durch den Alltag zu gehen. 🌿✨
Mein Gedanke für heute:
Winterzeit ist Innenzeit ⛄🌲🫖
Meine Achtsamkeit am Donnerstag geht heute in die Winterruhe – weil auch Kreativität Zeiten braucht, in denen sie sammeln, sortieren und Kraft tanken darf. Und weil ich achtsam mit meinen Energievorräten umgehe und meiner inneren Kraftquelle Zeit zur Regeneration geben möchte.
Ich nutze den Winter, um an neuen Impulsen, Angeboten und kleinen Überraschungen zu arbeiten – unter anderem natürlich an einem Adventskalender voller leiser, feiner Momente. Meine Homepage bekommt auch einen neuen Anstrich, darauf freue ich mich schon total. Einen kleinen Eindruck vom neuen Gewand findest Du da jetzt schon. Komm einfach mal vorbei, ich bin gespannt, wie es Dir gefällt!
Meine Achtsamkeitsserie kehrt zurück – wenn mit dem zunehmenden Licht alles wieder zu fließen beginnt. Bis dahin findest Du hier im Blog weiter jede Woche neue Gedanken. Und auf Instagram bleibe ich sowieso in Verbindung mit Dir. 😊💚
Eine kleine Übung für Deine eigene Winterzeit
Womit möchtest Du gerade nicht weitergehen?
Was darf ruhen – ohne dass es gleich verloren geht?
Welche Zeiten in Deinem Tag könnten kleiner werden, damit andere wachsen dürfen?
Nimm Dir heute ein paar Minuten – ganz ohne Plan.
Setz Dich an Dein Lieblingsfenster, leg die Hände in den Schoß. Spüre, wie sich Dein Atem anfühlt, wenn Du nichts tust, außer da zu sein.
Vielleicht magst Du Dir ein leeres Blatt nehmen und dort notieren, was für Dich gerade „Winter“ sein darf: Welche Gedanken, Projekte oder Erwartungen dürfen schlafen? Welche Gewohnheiten brauchen Pause?
Und vielleicht entdeckst Du in dieser Ruhe sogar einen kleinen Funken, der schon das nächste Licht in sich trägt und sich dann zu seiner Zeit entwickeln darf.
Ich freue mich auf ein Wiederlesen – wenn der Fluss zurückkehrt.
Bis dahin: Lass es still werden, wo es gut tut.🌿✨





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