Heute gibt’s einfach mal einen kurzen Blick über den Gartenzaun in meine Kreativ-Werkstatt.
Denn meine neuen Projekte und meine neue Homepage nehmen so langsam Form und Gestalt an, und ich bin da gerade in einer richtig produktiven Phase… Noch nicht fertig zum Herzeigen, aber wenn ich da jetzt dranbleibe und ihnen Zeit und Aufmerksamkeit schenke, dann wird es richtig meins.🌿💚
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Ich hatte im Januar ja schon erzählt, dass ich Microgreens anbauen möchte, weil es bei mir so lange dauert, bis draußen was Frisches zu finden ist. Und heute zeige ich euch was da draus geworden ist…
Für einen ersten Versuch war das gar nicht so schlecht, aber ich darf da beim nächsten Mal wohl ein paar Dinge anders machen, damit da richtig was gedeiht… 😉

Es ist zumindest etwas gewachsen…

Am Saatgut hat es nicht gelegen, denn da habe ich mir hochwertiges gekauft, das auch extra dafür gedacht ist, es als Microgreens anzubauen.

Als Substrat habe ich eine Anzuchtmatte aus Kokos verwendet, was offensichtlich auch ganz gut klappt.

Das Mini-Gewächshaus hat soweit gut funktioniert. An einem hellen Fenster in der Nähe der Heizung, weil es in den Räumen sonst zu kühl ist.
Mit einer Sprühflasche habe ich alles feucht gehalten.

So wie es aussieht habe ich zu wenig Samen verwendet und sie zu ungleichmäßig verteilt. Mit der Anzuchtmatte wird das weniger zu tun haben.
Ich unternehme auf jeden Fall noch mal einen Versuch, dieses Mal mit etwas mehr Samen. Vielleicht stelle ich aber auch noch eine zweite Anzuchtschale mit Erde zum Vergleich daneben. Mit einer Glasschüssel drüber kann man sich so ein Mini-Gewächshaus ja auch ganz leicht selber bauen…
Geschmeckt hat’s auf jeden Fall. 🌱😋




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